Polizei
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Die Polizei ist eine weltweite Organisation von Verbrechern und Halsabschneidern.
Mitglieder der Polizei nennen sich Polizisten. Man erkennt echte Polizisten an den billig über kik vertriebenen Uniformen. Häufig als Reinigungsfirma getarnt (siehe Bild), begeht diese Organisation auf der ganzen Welt die schlimmsten Arten von Verbrechen. Die Polizei wird in der Regel vom Gesetzgeber unterstützt wie kaum eine andere Institution; d. h die Polizei darf so ziemlich alles tun was sie möchte. Dies ist auch der Grund,warum es außerordentlich schwierig ist, gegen diese Art von Kriminalität vorzugehen.
In Österreich war der herkömmliche Gendarm schon so gut wie ausgestorben. Aus diesem Grund ging er eine ungewöhnliche Symbiose mit Polizisten ein und fing an sich mit ihnen zu paaren. War der Gendarm ursprünglich in den ländlichen Gebieten Österreichs heimisch, so hat er nun sein grünes Gewand abgelegt, und verlegte seinen Lebensraum in dichter besiedeltes Gebiet. Im Laufe der Zeit verschwand der Gendarm ganz von der Bildfläche und wurde zum Polizisten. Wissenschaftler führen diesen trastischen Schritt auf die Klimaerwärmung und die steigende Luftverschmutzung zurück. Auch wenn diese eine harte Probe für die Spezies der Gesetzeshüter war, wird es wohl fast unmöglich sein, dass diese perfekt angepassten Überlebenskünstler jemals von der Bildfläche verschwinden.
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[bearbeiten] Historische Wurzeln
Im Hochmittelalter begründete die lehnsrechtliche Abhängigkeit den Kriegsdienst, die durch die Einführung der Geldwirtschaft finanziell begründete Abhängigkeiten schuf und dem Söldnertum einen starken Auftrieb verschaffte. Dieser Übergang vom naturalwirtschaftlich geprägten Feudalstaat zum frühkapitalistischen Fürstenstaat führte zum sozialen und wirtschaftlichen Niedergang der Ritterschaft. Zahlreiche Ritter unternahmen Raubzüge, um ihre schlechte wirtschaftliche Lage oder die ihrer Herren zu verbessern. Ähnlich verhält es sich mit den Überfällen der Ritter des Spätmittelalters auf reisende Händler, auf Bauern oder auf reiche Leute. Einige Mitglieder dieser Ritterbünde werden häufig auch als Raubritter bezeichnet. Anhänger des „Rechtsstaates“ plädieren dagegen dafür, den ideologisch belasteten Begriff "Raubritter" im Gespräch ganz zu vermeiden.
[bearbeiten] Häufige Verbrechen
- Sie fordern unschuldige Autofahrer zu illegalen Straßenrennen auf, indem sie ihr komisches "Meyers Pferde"-Licht auf dem Auto einschalten. Hier geben die meisten auf, da jeder weiß dass sie einen voll gestopften Kofferraum mit Lachgaseinspritzung besitzen.
- Das Unterbinden der Aktivitäten von Kommando Süd.
- Wegelagerei und unerlaubtes Fotografieren (meist mit roten Blitzen) auf Straßen.
- Anhalten unschuldiger und ehrenhafter Bürger während einer Fahrt, welches Sie herablassend als "Verkehrskontrolle" bezeichnen.
- Diebstahl durch Irreführung. Die Opfer werden meist mit irgendwelchem Müll zugetextet, bis das Opfer der Polizei schließlich Geld gibt.
- Entführung und das Einsperren unschuldiger Menschen.
- Menschenschmuggel zum Teil im großem Stil, in sog. Polizeibussen.
- Raub an ahnungslosen Reisenden in der Nähe der holländischen Grenze.
- Drogenbesitz, nachdem die Drogen zuvor besagten Reisenden geraubt wurden
- Voyeurismus und Auflauern. Meist verstecken sie sich dabei in dunklen Ecken und warten bis ihr Opfer erscheint. Zum Teil gibt es auch Autofetischisten unter den Polizisten, welche gezielt voyeuristische Bilder von Fahrzeugen schießen
- Wahnsinnige Verfolgungen auf Straßen. Mit irren Geschwindigkeiten jagen sie ehrenhafte Bürger quer durch die Stadt, wodurch diese dann vor lauter Angst umso schneller fahren müssen, in der Hoffnung der Polizei zu entkommen und sich so zu retten.
- Manchmal verlangen sie sogar, dass man unter Alkoholeinfluss sinnlose Übungen macht, die man meist nüchtern auch nicht hin bekommt. Bei Nichtbestehen dieser Übung, stehlen sie unbarmherzig den Führerschein dieser Person und lassen diese Hilflos zurück.
- Vernehmung oder Bestrafung von unschuldigen Kiffern und das Beschlagnahmen von Cannabis für den Eigenbedarf des entspannten Dreadmans.
- Fahrradkontrollen damit Kinder zu spät in die Schule kommen.
- Eingreifen in öffentliche Veranstaltungen zur Unterhaltung der Bürger (siehe auch spontane Selbstentzündung)
- Bedrohung von harmlosen Autofahrern mit Spielzeug Pistolen (sog. Laserpistolen).
Polizisten verkleiden sich nicht auf dem Karneval um Leute mitten beim feiern festzunehmen und Strafen zu verteilen
[bearbeiten] Weitere Merkmale der Polizei
- Sie sind dumm wie Stroh und müssen mindestens zu zweit auf Streife gehen, um in Summe wenigstens das achte Schuljahr vollendet zu haben.
- Sie sind wie Schnittlauch, Sie sind grün und treten immer in Bündeln auf. <--> Außen grün und innen hohl.
- Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung (sog. Polizisten) tragen im Allgemeinen alle die gleiche Kleidung (sog."Uniformen"). Dies ist deshalb notwendig da sie sich von "normalen" Bürgern unterscheiden müssen - es könnte ja in einem solchen Fall leicht passieren, dass ein Polizist seinen eigenen Kollegen (der eben nicht die Uniform trägt) einsperrt, bestraft, etc. Allerdings geht aus anderen Quellen hervor, dass sie einfach nicht in der Lage sind, sich einen eigenen style zu zulegen. Aber Vorsicht! Seit einiger Zeit treiben auch Polizisten, die wahrscheinlich durch Mutation auf den Gedanken gekommen sind, sich wie normale Bürger zu kleiden, ihr Unwesen. Da sie nun nicht mehr zu erkennen sind, stellen sie eine ernste Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar. Doch diese Art, so Wissenschaftler, wird schon bald wieder aussterben, da schon mehrere Vorfälle von Gewalttaten, Bestrafungen und sogar Mordversuchen an ihnen von Seiten der „normalen“ Polizisten bekannt wurden.
Tipp:
Der geübte Bürger kann diese Unterart der Polizisten jedoch anhand einiger Merkmale erkennen.
Dazu zählen neben dem standardisierten Schnauzbart das sog. Bauchtascherl sowie das nicht Vorhandensein von modischem Interesse. (Z.B. Lederjacke aus den 90ern, ausgewaschene Blue-Jeans sowie auch hier das Auftreten in Paaren). Sie stechen oft aus der Menge hervor, da sie nicht davor zurückschrecken in oben genannten Outfit auf Festivals, Konzerten und Jugend-Lokalen aufzutreten.
- Polizisten zeichnen sich häufig durch einen geringen Wortschatz aus. Dieser beinhaltet oft nur z. B. Halt,Ausweiskontrolle! oder Im Namen des Gesetzes sind sie festgenommen! und geht kaum darüber hinaus.
- Weiter ist für Polizisten charakteristisch, dass sie sich in gewissen Belangen nicht richtig durchsetzen können. Von Bürgern, die sehr viele (einflussreiche!) Freunde haben, lässt der "gute Polizist" generell seine Finger. Um das dadurch entstehende Gefühl der Minderwertigkeit zu beseitigen, nimmt der Polizist dann einen möglichst schwachen, unbescholtenen Bürger und trampelt so lange auf ihn herum, bis er ausreichend Befriedigung erlangt hat. Um hier aber keinen falschen Eindruck zu erwecken sei noch folgendes gesagt: Polizisten sind doch auch nur Menschen - und der Mensch braucht nun mal Erfolgserlebnisse.
- Bei besonderen Anlässen treten Polizisten, ähnlich wie der Arier, in sehr großen Gruppen zusammen (50-100 Polizisten). Dies geschieht besonders dann, wenn die Polizei eine oft kleine Anzahl von unschuldigen Bürgern (ein bis zwei Bürger) freundlich darauf aufmerksam machen möchte das, was die Bürger gemacht haben, "falsch" war. (Meistens ereignet sich dies, wenn die Bürger minderjährig sind und mehr als 0,01 Promille haben). In einer solchen Situation ist Vorsicht angeraten!
- Das Beleidigen von Polizisten ist - wie auch von normalen Menschen - verboten. (Außer man hat ein dementsprechend hohen Promille wert dann kann man alles raus lassen). Will man es trotzdem, sollte man sich auf Formulierungen wie "Jetzt kann ich die Leute verstehen, die Polizeibeamte 'Bullen' nennen" zurückziehen.
- Durch das ständige zusammensein während der Ausbildung und der ständig griffbereiten Handschellen, Schlagstöcke und Polizistenmützen kommen selbst diejenigen Polizisten-Azubis auf versaute Gedanken, die schon jahrelang glücklich vergeben sind.
- Polizisten haben ein gigantisches Talent immer die falschen und unschuldigen Leute eines Vergehens zu beschuldigen.
[bearbeiten] Probleme
Da es Schokodonuts in den Polizeipräsidien gibt, verlängert sich die Mittagspause um das fünffache. Sollte die Polizei demnächst jedoch Fortschritte erzielen und tatsächlich herausfinden, von wo aus die Clever-Crew die Massen manipuliert, wird das Militär ausrücken, um diese Gefahrenquelle auszulöschen.
Ein weiteres großes Problem ist die große Armut unter deutschen Polizisten, jeder 3. hat keine eigene Wohnung und nur jeder 5. kann von seinem normalen Gehalt leben. Nach Angaben des BND soll Bestechung ab 2010 legalisiert werden um den Beamten ein halbwegs menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.Z.z. wohnen über 80% der Beamten in Bushaltestellen, öffentlichen Toiletten oder ausgemusterten Vogelhäuschen. Von Kindern nachts beklaut und von Rentnern beim betteln zusammengeschlagen, fühlen sich 70 % vom Staat betrogen. Mit Billigen Werbeversprüchen wurden sie einst vom Staat geworben und sind nun mittlerweile ein echtes Problem für die Stadtreinigung.
Ismir Ibel von der Stadtreinigung sagt dazu:
Immer wieder verfangen sich schlafende Polizisten in unseren Kehrmaschinen, und führen zu großen Schäden, obwohl innen hohl verkleben sie durch ihre schleimige Kosistenz die Bürsten unserer Fahrzeuge.
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[bearbeiten] Siehe Auch
[bearbeiten] Literatur
- O. Brunner, Land und Herrschaft, 1965 (5. Aufl.).
- Patrick Wagner, Volksgemeinschaft ohne Verbrecher. Konzeptionen und Praxis der Kriminalpolizei in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus, Hamburg 1996.
- Gerhard Paul und Klaus-Michael Mallmann (Hrsg.): Die Gestapo. Mythos und Realität, Darmstadt 1995.
- Bernhard Zangl und Michael Zürn, Frieden und Krieg. Sicherheit in der nationalen und postnationalen Konstellation, Frankfurt/Main 2003.
[bearbeiten] Links
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