Nepal
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[bearbeiten] Allgemeines
"Nepal" ist der Name des Phantasie-Landes, in dem König Gyanendra seine Erdnussdosen lagert. Was zunächst belanglos scheint, ist für den Welthandel unverzichtbar: Neben osteuropäischen Mädchen und gefälschten Faschings-Schnurrbärten gehören die Erdnüsse zu den meistimportierten nepalesischen Scherzartikeln.
[bearbeiten] Geographie
Nepal besteht im Wesentlichen aus Felsen und Erdnüssen. Das Land ist nicht rund, sondern zackig geformt, weil es im Gebirge liegt. In der Mitte befindet sich der Königspalast und dahinter der weltberühmte Bergsee.
[bearbeiten] Geschichte
Die Geschichte Nepals ist die Geschichte des Königs Gyanendra. Jeden Morgen um 12.00 nepalesischer Zeitrechnung (in Nepal gibt es nur eine einzige Uhr) steht der König auf und macht sich einen Kaffee. Dann geht er ins Bad - aus Platzgründen hat er Bad und Esszimmer zusammengelegt, doch er hört es nicht gern, wenn man ihn darauf anspricht, dass sein Palast nicht größer ist als eine durchschnittliche Wellblechbude in einer von Brasiliens Metropolen - und wenn er im Bad angekommen ist, dann dreht er den Wasserhahn auf (und lässt es laufen, bis das braune Wasser durchgelaufen ist), dann nimmt er einen Eimer, hält ihn unter den Hahn, bis dieser halbvoll ist, und geht nach draußen an die frische nepalesische Bergluft.
Ziel der Wasseraktion (Projekt "Nepal ist nicht hässlich") ist die Wiederauffüllung des Bergsees hinter Gyanendras Palast. Gyanendras Diener Till Kulawik, ein deutscher Erdnussrevolutionär und Freund der Überraschungseier, hatte eines Morgens bemerkt, dass gerade verdurstende nepalesische Kinder, denen König Gyanendra Wochen zuvor die Erlaubnis zum Trinken verwehrt und sie dann vergessen hatte, am Bergsee saßen und unter größten Mühen und mit der letzten Kraft, die ihre ausgetrockneten Körper noch hergaben, versuchten, einige Tropfen Wasser zu schöpfen. König Gyanendra hatte, um den Inhalt seines Sees besorgt, das Projekt "Nepal ist nicht nicht hässlich" ins Leben gerufen, womit er sich gnädigerweise bereit erklärte, jeden Tag einen halben Eimer Wasser in den See zu schütten. Um den Bergsee vor weiteren Plünderern zu beschützen, musste Gyanendra auf Selbstschussanlagen zurückgreifen, da sein treuer Diener Till Kulawik längst fluchtartig das Land verlassen hatte (auf die Ausreiseerlaubnis hatte er verzichtet, denn es merkt ohnehin niemand, wenn jemand die Grenzen des Landes übertritt, außer vielleicht einigen zu Tode gelangweilten Lamas).
Nach verrichteter Arbeit legt sich der König meistens wieder ins Bett. Alternativen sind (wenn er noch nicht müde ist):
- Er schaut die Indische Fernsehserie "Gyanendra, Charlie Chaplin, Beate Uhse And the Rest"
- Er geht noch mal auf die Toilette
- Er singt ein Lied (auf Nepalesisch)
- Er spielt mit seiner neuen japanischen Spielzeugeisenbahn (das ist aber geheim, weil die nepalesische Spielzeugindustrie offiziell autonom ist)
- Er isst eine Dose Erdnüsse
- Er lernt ein paar Vokabeln Englisch (womit er viel zu spät begonnen hat)
- Er starrt apathisch vor sich hin
Ein berühmter nepalesischer Politiker, der hier ungenannt bleiben möchte, beschreibt sein Heimatland folgendermaßen:
"Der König ist tot, es lebe der Demokratie.. Besser für Nepal wäre Es lebe der Monarchy auch wenn der König Abgeschafft wird. Es ist nicht das König der wichtig fürs nepal ist sondern Das Hinduisticher Monarchy system. Nepal hat radikalen Wege gewählt nun haben die auch radikalen Vorhaben zu erwarten. Aber Nepalesen haben durch den Historische Era gelernt alle arten von unterdrückungen democratisch abzuwählen auch die regierung Maoists fall Sie all ihre versprechungen nicht ernsthaft verwahrheitet. Bis nächster Wahl sind alle maoisten eher weg wenn alle nepalese Arbeit finden und neue Leben beginen und maoisten in vergangenheit zu vergessen. Neue Männer braucht das land und junge Representationen in Parlament who nur dictatorische Ältere ehemaliger Royalisten in neue Outfit aufgetretten sind aber nur aus dem alten anarchisten regiert sind. Junge nepalese sind gerne lieber Nachtleben, Alcohol, Prostitutionen und drogen bevorzügen als ernsthaft eigene Land und Kukunft zu vertretten und durch eigene Eltern dictieren zu lassen, da 90% nepalese noch in Eltern Haus wohnt und auf kosten der eltern lebt, somit aufstand gegen eigene Eltern nicht möglich ist. Land reform ist noch lange weite weg wo nicht in eigene Haus kaum luft bekommen. Nepal braucht übergangs Hiltler regime so mut aus Schäfer Nation zu einem Selfbewußten Schönes Land umgewandelt werden. In Nepali man sagt " Pasupati ko desh" = Land der Tierebesitzer! kaum sind nepalese aufs Geld oder Macht , sind sie bereits untastbar und fühlt eigene herkunft und kauf sind sie auf dem boden. Der jenige der so was schreibt ist entweder Arbeitslos oder hat zuviel zeit so was Blödsinn zu schreiben, Viel Spaß. beseer such dir ein Arbeit statt so viel Mist.Nepal braucht einen Übergangs Militärischer Diktatorische Regierung der Ordnung und Mannier beibring und aus dem Tiere zu Menschen machen. jeder nepalese sollen vorerst eigene Heim system ändern und gegen vorsteöllungen eigene Eltern überwinden bevor sie das land unändern ohne vorkenntnis oder verstand. 90% nepalese trotz sie wirklich reich sind, werde unter den Unterdruckung der Eltern leben und einsuchtern lassen statt moderne Lebesnweise zu wählen. Meistens Nepalese haben viel land und Gelder jedoch noch armes lebensweise führen, da die eltern nich studiert haben und alten sitten ausüben und die jung generationen kauf wehren. Also Mahlzeit. das westlicher Democratie ist für Nepal und viele andere asiatischer und arabischer Länder noch Tabu ding. Außerdem die jedige West democratie für nepal glauben und gelder investieren wollen denken eigentlich and eigene interessen reich aus not der Armen zu beschaffen. es geht ja eigentlich garnicht und armen menschen in nepal. Sie Iraq, Afganisthan, Vietnam oder sonst wo US Amerikaner nicht waren. Die mensche leiden heute noch. Wer sind die eigentlicher terroristen. Der die Armen Menschen im not ausbeuten selbt reich zu werden oder die die eigene land und leute beschutzen. Siehe das ´dokumentar bericht von ARD vom 16.04.2008 : Die Schattenarmee der USA. Jai Nepal.... Es lebe nepal und alle Andere arme Landern wie nepal und kämpfe für eigene land und echte democratie und nicht selbst und eigene land verkaufen zu lassen."
[bearbeiten] Währung
Ein Euro entspricht 79.299.681.349.012,50 Nepalesischen Rupien (Stand: 2007) Der Kurs ist relativ stabil. Zum letzten Mal machte sich die Inflation bemerkbar, als König Gyanendra einem indischen Händler eine Mundharmonika abkaufte.
[bearbeiten] Religion
Alle, die sich in Nepal aufhalten (das sind vor allem Gyanendra und - alle Jubeljahre einmal - ein oder zwei Besucher) haben an den gerade amtierenden König zu glauben. Diese Regelung gilt bis zum Tode Gyanendras.
[bearbeiten] Anreise
Um Nepal zu bereisen braucht man einen gültigen Personalausweis, einen Reisepass, eine Gasmaske und einen Karton frischgepressten Kaninchensaft.
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