Mariuhana

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Mariuhana ist die schönere Seite des Lebens. Es schmeckt gut, raucht sich gut, sieht gut aus, es hat einfach alles, was sich ein Macho wünscht. Es ist ganz leicht zu beschaffen: Man holt sich eine kleine Pflanze Mariuhana und pflanzt sie ein. Dann versteckt man sie unter seinen Bett und holt sich eine Wärmelampe. Warten und rauchen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ein Sachtext über Marihuana

geschrieben von Peter Lustig: Spezielles Gras, "White Widdow"

[bearbeiten] Die böse Bande und die tolle weiße Frau

Es lebte ein mal in einem Ghetto in den USA ein sehr erfolgreicher Bandenchef. Dieser hatte die Macht über das komplette Viertel und außer seiner Frau gab es hier keinen weißen Menschen. Obwohl die Bewohner hier eigentlich einen sehr starken Hass gegen die Weißen pflegten, wurde die Frau des Bandenchefs sehr geachtet und respektiert.

[bearbeiten] Tod, Tod und Blut

Eines Tages, bei einem sehr heftigen Straßenkampf, wurde ihr Mann heftig angeschossen und erlag drei Tage nach heftigen Schmerzen seinen Leiden. Als die Frau an dem Bett ihres Mannes saß und er in ihren Armen starb, wurde sie verbittert und schwor sich, alle zu [Tod|töten], die etwas mit dem Tod ihrs Mannes zu tun hatten und die Macht in dem Viertel ihres Mannes zu übernehmen und es so weiter zu führen. Die Frau stürmte aus den Krankenhaus, fuhr zu ihrem Haus, holte sich eine Waffe und kehrte 10 Tage nicht wieder, bis sie alle Feinde erledigt hatte, die schlud an dem Tod ihres Mannes waren. Sie hatte sich durch diese Aktion inzwischen noch mehr Respekt erarbeitet und wurde nun als Bandenführerin von den Mitgliedern angesehen.

[bearbeiten] Die liebe Mörderin mit dem Wundergras

Jedes Mitglied der Bande wusste, dass es immer zu ihr kommen konnte. Sie hatte ein offenes Ohr für alle und man konnte dort immer, falls man keinen Schlafplatz hatte, übergangsweise eine Nacht übernachten und man bekam sogar eine leckere Suppe. Nebenbei begann die Frau in ihrem kleinen Garten neben dem Gemüse auch Cannabis anzubauen, um ihrem Viertel mehr bieten zu können. Dieses "Wundergras" wie es alle Leute nannten, die schon einmal gekostet hatten, war einfach einmalig. Irgendwann hatte sich dieses Zeug rumgesprochen und jeder sprach nur noch vom Stoff der "White Widdow"(Weiße Witwe).

[bearbeiten] Die doofen Holländer kommen

Irgendwann kam den Holländern diese Geschichte auch zu Ohren, und da sie sich dachten, dass dieses Zeug sich ja legal bei ihnen absetzen würde, flogen zwei Leute von ihnen in die USA um dort die "Weiße Witwe" zu besuchen. Sie kauften ihr einige Pflanzen ab und züchteten diese in Holland. Doch bald fiel ihnen auf, dass das selbstproduzierte Gras nicht das selbe Gras war, wie das aus den USA. Also bauten sie spezielle Gewächshäuser in denen sie die Klimabedinnungen der USA herstellen konnten. Doch wieder war es nicht der gleiche Stoff. So mussten sie wieder in die USA und entdeckten dort durch Zufall bei Bodenuntersuchungen ein ganz spezielles und bisher noch unbekanntes Mineral, welches die Cannabispflanze sich anders entwickeln ließ. Also kauften die Holländer der Frau für eine gewaltige Summe den größten Teil des Bodens ab. Diese große Summe, welche aber im Vergleich zu der Summe, die die Holländer mit dem Gras verdienten sehr niedrig war, ließ die Frau blind werden und so sagte sie dem eigentlich unfairen Vekauf zu. die Holländer ließen den Boden sofort in ihr Heimatland einfliegen und seit diesem Tag gibt es in Holland eine Cannabissorte, die mit großem Erfolg unter dem namen "White Widdow" verkauft wird. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kiffen sie noch heute.

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