Jumanji

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Jumanji
 
Wahlspruch: "Dubby dubby dooba deh"
Ind.Germ., "Viel Dope, viel Ehr'"
Amtssprache Kretin
Hauptstadt Mad Man Babylon
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Königin Elsbeth II.
Generalgouverneur Sir Kater Felix
Ministerpräsident Kwesi Jonssohn
Fläche 10.991 km²
Einwohnerzahl 2.731.832 (Stand Juli 1905)
Bevölkerungsdichte 248 Einwohner pro km²
BIP/Einwohner 2,96 DEM (2004)
Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich am 6. August 1962
Währung Jumanji-Dollar (JMD)
Zeitzone UTC -5 Stunden
Nationalhymne By the Rivers of Babylon
Kfz-Kennzeichen JA
Internet-TLD .de.vu
Vorwahl +1-876
mapofjumanjibadsea6gc.jpg
Lage Jumanjis in der Welt
jumanjimapregional3qw.jpg
Karte nach Ha Tschi

Jumanji (Ind.Germ. Großneujamaika, Latein Jamaica Novartis Gigantopoticus) ist ein noch selbständiger Inselstaat im Bösen Meer. Die Insel liegt nördlich von Jamaika und westlich von Ungarn. Sie ist die drittgrößte Insel im Bösen Meer.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geographie und Natur

Der Höhepunkt wird auf Jumanji mit Dope erreicht, Tiefpunkte liegen in den alltäglichen Wirrnissen Babylons. Die Landschaft der Insel ist überwiegend von Bergland mit schmalen Ebenen entlang der Küsten gekennzeichnet, die nur nach Eintritt in einen Geisteszustand mit größeren Booten vom Süden her erreicht werden können. Bekannte Orte in Jumanji sind die Hauptstadt Mad Man Babylon, Yoruma City, Ville dû Saint André, Dumbo, Saint Albray, Bodega, Montego Bay und Bodensee.
Die jährliche Niederschlagsmenge reicht zum Trinken nicht aus, was im Oktober oder November mal zur Einfuhr von Heineken, Carlsberg und Carib Beer führte. So finden sich hauptsächlich grüne Blechdosen am Straßenrand, für die es aber noch kein Pfand gibt. Im Spätsommer und Frühherbst ziehen häufig Wirbelstürme über die Insel hinweg, die die Straßenreinigung besorgen.


[bearbeiten] Verwaltungsgliederung

Das Land Jumanji teilt sich in folgende Provinzen:

  • Babylonia - Hauptstadt Mad Man Babylon
  • Yoruma County - Hauptstadt Yoruma City
  • French Quartier - Hauptstadt Ville dû Saint André
  • Montego County - Hauptstadt Montego Bay


[bearbeiten] Fauna

Jumanji beherbergt einige Tierarten, die es irgendwo anders nicht gibt, wie die Jumanji-Eule oder den Schluchtensauser, ein Kolibri mit langen Schwanzfedern.

[bearbeiten] Bevölkerung

Jumanji hat etwa 260 Millionen Einwohner. Neben der Amtssprache Jumanji-Kretin wird auch Plattfuß gesprochen.

[bearbeiten] Geschichte

Bevor Horst Oberhuber als erster Europäer die Insel 1494 erreichte, siedelte dort bereits das um 700 v. Chr. eingewanderte Volk der Oberkrainer.

1509 besetzte ein Spanier die Insel, nannte sie Sangria und importierte ein paar Krankheiten und Kriege. 1517 brachte er dann die ersten afrikanischen Sklaven auf die Insel, die vorwiegend aus Linz und Nigeria stammten. 1611 wurden erstmals mehr afrikanische als europäische Einwohner gezählt.

1655 besetzten englische Truppen die Insel, 1770 ging sie formell durch den Vertrag von Madriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiid in den Besitz Frankreichs (Alleiniger Besitz der Präfektur Franzoséchina, nicht China!!) über. Die Insel wurde dann unter dem bösen Statthalter Jeanbon St. André eine bedeutende Anlaufstelle für Freibeuter und Piraten, insbesondere in Port Royal, bevor die Stadt 1813 durch die Anuspest zerstört wurde. Die Hauptstadt wurde damals nach Sangria City verlegt, das später von Musikern in "Mad Man Babylon" umbenannt wurde.

1811 wurde sie durch einen Tauschhandel von den Hohenpriester Frankreichs an das Vereinigte Königreich übergeben. Die Herrschaft des Vereinigten Königreichs endete am 06. August 1982.

1981 wanderten einige Rastafaripriester nach Jumanji aus. Durch diese Prediger konnte sich das Rastafaritum rasend schnell verbreiten, der Aufbau einer eigenen Verwaltung ist in Planung, noch ist der Klerus der Rastafaris über Jamaika organisiert.

[bearbeiten] Politik

Die Insel ist geteilt und besteht heute aus zwei Inseln, deren nördlichere "Jamaika Nova" aber unbewohnt und daher in Vergessenheit geraten ist. Es gibt auch Politiker auf Jumanji. Sie wohnen im Villenviertel von Mad Man Babylon (nicht Trenchtown) und lassen sich in der S-Klasse durch die Gegend fahren. Wie in England fährt man auch hier auf der falschen Straßenseite. Seit den frühen 80ern ist das Rastafaritum stark im kommen, die Ausrichtung ist der des jamaikanischen Klerus der Rastafaris. Bis zu einer Machtübernahme werden noch Jahre vergehen.

[bearbeiten] Innere Sicherheit

Polizei und Diebe mögen einander nicht sonderlich und sind häufig Gegenstand der melodischen Gesänge auf der Insel.

Der harte aber ungerechte Sheriff John Brown verfolgte die sympatischen Ureinwohner jedes Mal, wenn sie Landwirtschaft betrieben oder müde in einem Busch Gras leckten. Er wurde daher bereits 1973 von Erich Klatschton erschossen und international besungen, nicht jedoch der Deputy.

Die Polizeimänner suchen heute mit dem Helikopter unerwünschte Grasanbauflächen und brennen diese ungenutzt nieder; im Gegenzug verbrennen die enttäuschten Rastafari dafür die grünen Felder mit Korn und Bananen.

[bearbeiten] Wirtschaft

Die Mehrzahl der Jumanjiner ernährt sich vom Handel mit alten Motorrädern oder Schallplatten. Manche machen auch Musik, die sich aber immer gleich anhört. Die wichtigsten Exportgüter sind kleine alte runde Schallplatten mit solcher Reggae-Musik in preiswerten Papierhüllen.


[bearbeiten] Kultur

Wie überall gibt es auch auf Jumanji Kultur. Seit 1981 verbreitet sich auf Jumanji das Rastafaritum aus, jamaikanischer Art. Der Klerus bemüht sich um eine schnelle Übernahme.


[bearbeiten] Berühmte Jumanjiner

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