Jamaika

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자마이카의 공화국
Republik von Jamaika
Rebublik vo Dschamaiga

Wahlspruch: "무슨 로켓트 깡통이, 것 우리 너무 수 있는!"

Wahlspruch: "Was RaKeTe kann, können wir auch!"

Wahlspruch: "Was RaKeTe kann, könne mir au, hajo, so isch des!"

Amtssprachen Indogermanisch, Schwäbisch und Jamaikanisch
Hauptstadt Keinaue (외부 oder Koiau)
Staatsoberhaupt Bobo der Bär / 활활곰
Staatschef Peter Alexander (피터 알 산더)
Stabsgeneral Jean Pütz (청결하의 진)
Gründungsdatum 01.01.1975
Fläche 398,46 km²
Einwohnerzahl ca. 24.987 Einwohner
Bevölkerungsdichte 62,71 Einwohner pro km²
Währung 1 Jamaika-Mongo = 100 Jamaika-Spackos
Zeitzone UTC+4 oder MEZ+2
Nationalhymne Amerika ist Wunderbar (미국은 경이롭다)
Kfz-Kennzeichen JAM
Internet-TLD .JAM
Vorwahl +4762663

Jamaika, eine Insel im bösen Meer, jedoch weit weg von dem griechischen Teil, Malte, Frankreich sowie China, also gut isoliert.


Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die unbewohnte Insel im bösen Meer wurde nach dem 16. April 1974 besiedelt von Rastafarischen Flüchtlingen der Dr. Maulana Karenga-Bewegung, die der Machtergreifung der Pubasekte zum Opfer gefallen wären. Daher sind sämtliche Bewohner eigentlich Rakete-Bürger, Fremdeinwirkung gibt es nicht, lediglich nur eine eigene Entwicklung.


Gründung der Republik am 01.01.1975

Bedingt durch die Emigration der Rakete-Bürger aus RaKeTe in die unbewohnte Insel ließ den Schrei nach Rastafarischen Ordnung und Religion laut werden. Daraufhin wurde die Rastafarihanse von Jamaika ins Leben gerufen. Auch diese wurde sofort zur Ein-Partei-Macht in Jamaika durch ihren Anführer Peter Alexander und seiner Klique.


Flora und Fauna

Da die Insel nicht allzu groß ist darf man auch nicht unbedingt von super viel Natur erwarten. Ein paar Jesuslatschenkiefern wurden gepflanzt, sowie Wohnwagenpalmen und Weinbergschnecken. Durch einen Atomunfall in Franzosé-Gebiet vor Jamaika wurden vermutlich ein paar Samuraischnecken ins Land befördert, diese jedoch sind nicht der Rede wert.

Gestern, auch wenn heute schon morgen ist, gab es in der nähe von Jamaika im April 1974 eine Atomexplosion der Franzosé, die zu Folge hatte, dass der lange als ausgerottet geltende Brotsaurier wiederbelebt wurde. Vor allem wegen seines grünen Daumens bekannt, weiß man von den jamaikanischen Brotsauriern, dass sie "insane in the membrane" sind


Bevölkerung

Siehe bitte hierzu RaKeTe. Der Unterschied jedoch liegt noch darin, dass Chinesisch sowie die Franzosenschrift nicht mehr verwendet werden. Sie fanden im inneren der Insel eine seltsam Anmutende Schrift, diese benannten sie Jamaikanisch. Diese wird ab der Staatsgründung am 01.01.1975 verwendet, zeitgleich wurden die alten Schriften als nicht mehr gebräuchlich erklärt. Man sieht sich als verbesserte, jedoch kleinere Version von Rakete.

Eine Besonderheit ist auch, dass in Jamaika vor allem Jimpansen leben, die sich gerne mit bananengelben Ausscheidungen beschmieren. Dankbares Oberhaupt der Jamaikafranzosen (15 Mann, keine Frauen) (s. auch Franzosé) ist ein Franzosé in einem gelblila gestreiften Eichhörnchenköstum (s. auch Homorotisch), die bekannterweise ostwestafrikanischer Abstammung sind.

Im Nordsüdenostwesten des Landes findet sich die Untergrundorganisation GnL (Girl with no legs), geführt von dem Terroristenkönig Adam Green. Dieser plant schon seit langen Jahren Britney Spears die jamaikanische Staatsbürgerschaft aufzudrängen. Bisher war dies jedoch wegen diverser Scheinehen von Frau Spears nahezu unmöglich. Es wird gemunkelt, dass diese jedoch nun Stück für Stück per Luftpost nach Jamaika geschickt wird, Agent Federweiße-Linie sorgt dafür.

Seit 1981 wanderten einige Rastafaripriester aus, um Jumanji zu bekehren. Der Klerus ist über die Rastafarihanse von Jamaika organisiert, sowohl für Jumanji wie auch für Jamaika.

Ziel ist es, Jumanji soweit zu assimilieren bis es die jamaikanische Regierung einverleiben kann.

Man gehört auch der Rastafariföderation an.

Wirtschaft

Viel ist dazu nicht zu sagen, die Jamaikaner machen recht wenig. Sie liegen den ganzen Tag faul in der Sonne und verprügeln gerne ihre Kinder und die deren Nachbarn. Daraus der Spruch:"Blaue Augen sind besonders treu, drum schlage auch du deinen Kindern die Augen blau". Leider haben Jamaikanerkinder von Geburt an keine natürlichen blauen Augen...

Weiterführende Literatur

Bon Jovi, Jon : Die feigen Flüchtlinge - Alle erschießen, Freihaus: Stuttgart City 1985, 4190 S.

Peter Alexander: I frei mi so!, Xuanwuanverlag: Pintan 1994, 749 S.

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